Sonntag, 26. April 2009

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Welche Bedeutung können wir den Dingen dieser Welt beimessen?
Der Freundschaft? Sie schwindet, wenn der Geliebte ins Unglück stürzt oder der Liebende Macht erringt.
Der Liebe? Sie ist betörend, flüchtig oder schuldhaft.
Dem Ansehen? Ihr teilt es mit der Mittelmäßigkeit oder dem Verbrechen.
Dem Reichtum? Wie könnte man diese NIchtigkeit als etwas Gutes betrachten?
Bleiben allein diese sogenannten glücklichen Tage, die unbemerkt im Dunkel der täglichen Pflichten vergehen und die es dem Menschen weder überlassen, die Lust am Leben zu verlieren, noch, es neu zu beginnen.

Chateaubriand, Das Leben des Abbé de Rancé

Sonntag, 19. April 2009

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Freitag, 17. April 2009




“We are what we eat.
We are also what we see and hear.
And we are in the midst of our one and only life.”

James Salter

Sonntag, 29. März 2009

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und wir wissen beide, dass es nicht beser sein kann als so, wie es ist, und dass es nciht stimmt, dass die Dinge unrettbar verloren sind, nein, es gibt kein Glück, auch ohne dass man die Augen schließt, es gibt ein greifbares, großes, irdisches Glück, das einem niemand nehmen kann und das man nur selber zerstören kann, und es gibt keinen Grund, das zu tun.

Daniel Bielenstein

Samstag, 28. März 2009

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Wie er, neigte sie dazu, dem Glück mehr Beachtung und Raum zu geben als seinem Gegenteil. Und das war es, was er von einer Frau erwartete: nicht nur Herz, sondern auch Mut.

Francoise Sagan